Elevate by monday.com – Virtuelle Konferenz 2020

monday.com elevate 2020

Die Elevate Konferenz von monday.com findet das zweite Mal in Folge statt – dieses Jahr komplett virtuell.

2019 wurde die Elevate das erste Mal ins Leben berufen: 

  • Teilnehmer aus aller Welt
  • Verschiedene Use Cases und Best Practices aus diversen Industrien
  • Sensationelle Sessions und ein inspirierender Simon Sinek haben das ganze abgerundet 

Mehr dazu im Roundup Blog (2019) von monday.com

Wie gestaltet sich die Konferenz 2020? 

Dieses Jahr steht alles im Zeichen der virtuellen Konferenz. Großartige Vorträge, großartige Redner und praktische Tipps auf einem Bildschirm in der Nähe. 

Keynotes u.a. von Earvin “Magic” Johnson, Jennifer Hyman, Leslie Odom Jr. und Vorträge von Unternehmen aus verschiedenen Branchen (u.a.): 

  • HSBC – Creating efficient workflows teams love
  • New York Times – Making an impact with OKR planning
  • Deezer – Building visual pipelines that attract customers
Aus einem Event wurden drei (!) Konferenzen: 
 
Sep. 15-16 US | Sep. 22-23 EU | Oct. 14 APAC
 
Melde dich hier an

Das tmnxt Team ist bei der virtuellen Weltreise als Sponsor mit dabei. Wir freuen uns auf euren Besuch an unserem virtuellen Stand und stehen euch gerne Rede und Antwort. 

Gerne könnt ihr euch auch direkt für eine Session mit uns anmelden. Hierzu einfach das Formular unten ausfüllen und wir kontaktieren euch zwecks Terminabsprache. 

Lest auch gerne unsere anderen Blog-Artikel

Die 5 größten Herausforderungen für erfolgreiche Kollaboration in Marketing-Teams

Die 5 größten Herausforderungen für erfolgreiche Kollaboration in Marketing-Teams

Es reicht nicht, nur die jeweiligen Tools zu haben, sie müssen auch sinnvoll eingesetzt werden.

Als führender Partner von monday.com im DACH Raum beschäftigen wir von tmnxt uns täglich mit den Themen Team Management und Kollaboration. Dabei sind wir häufig im engen Austausch mit den Marketing-Teams aus diversen Unternehmen. Denn die Arbeit von Marketern erfolgt grundsätzlich in Teams und schließt häufig die Zusammenarbeit mit vielen internen und externen Stakeholdern mit ein. Im Rahmen des anstehenden Marketing-Events SMX München haben wir zu genau diesem Thema ein spannendes Gespräch mit Bastian Grimm geführt. 

 

Bastian ist bereits seit mehr als 20 Jahren in der Online-Marketing-Branche unterwegs und hat dadurch umfassende Erfahrungen sammeln können. In unserem Interview mit ihm haben wir seine Expertise zu dem Thema eingefangen.  Seine wertvollen Einschätzungen und Tipps in Bezug auf die größten Herausforderungen aber auch relevante Voraussetzungen für die produktive Arbeit von Marketing-Teams möchten wir natürlich auch über unseren Blog mit unseren Lesern teilen. 

Also am besten noch schnell einen frischen Kaffee holen und dann viel Freude beim Lesen! 

Was sind aus deiner Sicht die Top 5 Herausforderungen für die erfolgreiche Arbeit von Marketing-Teams heute?

Antwort Bastian

Da gibt es sicher so einige – und meist sind sie auch noch sehr unternehmensspezifisch. Ich denke vor allem folgende Themen kommen immer wieder vor:

Kommunikation: Erfolg steht und fällt mit der Tatsache, wie gut kommuniziert wird – nicht nur innerhalb des Teams, sondern teamübergreifend, unternehmensweit sowie mit externen Parteien wie z. B. Dienstleistern.

Transparenz: Die Zusammenarbeit verläuft häufig intransparent. Oft wissen beteiligte Stakeholder nicht über die Aufgaben der einzelnen Personen Bescheid. Daher sind sie beispielsweise nicht in der Lage detailliert genug nachzuvollziehen, womit diese sich aktuell beschäftigen oder wie das Projekt läuft.

Priorisierung: Viele Projekte und Initiativen bedeuten fast immer multiple Workstreams – und damit verbunden zwangsweise die Notwendigkeit einer (sinnvollen) Priorisierung. Häufig fehlt eine notwendige Datenbasis oder die Erfahrung, um hier „gnadenlos“ (bspw. nach ROI) zu priorisieren.

Erwartungsmanagement: Insbesondere in größeren Unternehmen kommt es nicht selten vor, dass die Erwartungen (hinsichtlich des Ergebnisses oder Zeitrahmens) an einzelne Marketing Channels komplett unrealistisch sind. Hier sollte ein entsprechendes Erwartungsmanagement gegenüber der Fachteams erfolgen – das bleibt leider meistens aus.

Wissensmanagement: Insbesondere die Performance-Marketing-Kanäle wie Paid- und Organic Search verändern sich ständig – und sehr schnell. Hier kontinuierlich am Ball zu bleiben, und das neben der täglichen Arbeit, ist alles andere als einfach.

Welche Rahmenbedingungen siehst du als essentiell an, um diese Herausforderungen als Team zu meistern?

Antwort Bastian:

Zuerst müssen die betroffenen Teams bzw. Unternehmen realisieren, wie es um die oben genannten Punkte bestellt ist. Insbesondere eher traditionelle Unternehmen, die noch keine umfangreiche Digital-Expertise vorweisen können, stehen hier oft vor immensen Herausforderungen.

Aus meiner Sicht ist es unabdingbar, gemeinsam mit entsprechenden Experten Prozesse zu entwickeln, die individuell auf die jeweiligen Unternehmen und ihre Teams zugeschnitten sind. Tools können dabei eine wertvolle Unterstützung liefern. Sie sollten allerdings nicht in den Vordergrund rücken, sondern so unterstützen, dass es zu den Teams und deren Aufgaben passt. 

Welche 3 Tipps bzw. Ratschläge gibst du regelmäßig dem CMO / Head of Marketing eurer Kundenunternehmen an die Hand?

Antwort Bastian:

  • Get your data in order: Sehr häufig hapert es bereits bei rudimentären Aspekten, wie einer unsauberen Tracking-Implementation, fehlenden Dashboards oder der Arbeit mit inkonsistenten Daten. Das ist für alle Marketing-Initiativen ein großes Problem, da auf dieser Basis natürlich weitreichende Entscheidungen getroffen werden. Hier sind die To-dos: Datenbasis verstehen und ein sauberes Tracking / Controlling / Dashboard implementieren – und dann geht es weiter.
  • Search isn’t everything: Auch wenn wir bei Peak Ace in den Performance-Marketing-Kanälen SEO und SEA unsere großen Standbeine haben, so sehen und realisieren wir doch immer häufiger Lösungen jenseits von Search, beispielsweise im Bereich Marketing Automation (u.a. CRM-Integrationen, Datenschnittstellen, etc.). Mit simplen Lösungen lässt sich damit bereits massiv Zeit einsparen und die Effizienz stark steigern.
  • But the right team can be everything: Staffing ist alles andere als trivial. Die richtigen Talente für die jeweiligen Anforderungen im Team machen hier schlussendlich den Unterschied. Wir helfen immer wieder dabei, Inhouse-Teams auf-, aus- und umzubauen.

Welche digitalen Tools nutzt Peak Ace zur Verbesserung der Kommunikation und Kollaboration im Team?

Antwort Bastian:

Bei Peak Ace sind wir primär auf Office 365 unterwegs und damit im Microsoft Stack. Das heißt, wir nutzen Teams (Chat, Comms, etc.) sowie Onedrive / Sharepoint (kollaboratives Arbeiten an jeglichen Dokumenten, Filesharing, etc.).

Unsere Video-Konferenzen laufen schon seit Jahren über Zoom inkl. der Zoom Rooms, da Teams hier erst jüngst signifikant aufgeholt hat. Der Rest läuft auf dem Atlassian Stack: Jira für Tickets und Kapazitätsplanung sowie Confluence als internes Wiki. 

Kundenseitig sind wir es gewohnt, so ziemlich mit allen gängigen PM Tools zu arbeiten, u. a. Trello, Asana und auch Monday.com. In der Regel hängt es davon ab, was unsere Kunden bereits einsetzen.

Abschließend sei hier noch erwähnt: Es reicht nicht, nur die jeweiligen Tools zu haben, sie müssen auch sinnvoll eingesetzt werden. Mit flankierenden Prozessen lässt sich ein maximaler Nutzen erzielen.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Bastian für die spannenden Insights und das Teilen seines umfangreichen Branchenwissens bedanken.

Sollte Ihr Unternehmen genau mit den von Bastian angesprochenen Herausforderungen zu kämpfen haben, kann hier die Evaluation eines Kollaborationstools wie monday.com möglicherweise ein wichtiger erster Schritt sein. monday.com ist ein Work OS, das Teams dazu befähigt, Projekte und Arbeitsabläufe transparent und kollaborativ zu managen. Es ist das vollständigste und flexibelste System für Benutzer aller Unternehmensgrößen, von kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zu Einzelanwendern. monday.com unterstützt Integrationen, Automatisierungen und erweiterte Analysen und ist einfach zu verwenden und zu implementieren.

Die 5 größten Herausforderungen für erfolgreiche Kollaboration in Marketing-Teams

Als zertifizierter und führender Partner in der DACH Region stehen wir Ihnen für Fragen rund um monday.com und die Nutzung zur Verfügung.

Zur Person:

Bastian Grimm verantwortet als CEO & Co-Founder bei der Peak Ace AG die Bereiche Suchmaschinenoptimierung sowie Performance Content Marketing und blickt dabei auf mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung im Online Marketing zurück. Bastian gilt als renommierter Experte für technische Suchmaschinenoptimierung, Web Performance sowie large-scale SEO im internationalen Kontext.

Bastian ist überzeugt, dass es vor allem hinsichtlich internationalem Online Marketing nicht nur effiziente Prozesse braucht, sondern ein umfassendes Verständnis der Zielmärkte – sich nur mit der Sprache auseinanderzusetzen reicht bei Weitem nicht, der kulturelle Aspekt ist mindestens genauso relevant. Deswegen arbeitet Bastian mit einem talentierten Team, in dem über 20 Muttersprachen vertreten sind – mit überzeugenden Resultaten.

Als Gewinner von Preisen wie dem European Search und dem Drum Search Award sowie vielen weiteren Auszeichnungen liefert die Peak Ace AG als Full-Service Performance Marketing Agentur stets maßgeschneiderte Lösungen. Was Peak Ace in Bastians Augen dazu antreibt? Dynamische, zielführende Prozesse, ein erfahrenes, eingespieltes Team und sein persönlicher Geheimtipp: Schlafengehen mit „Inbox Zero“.

bastian grimm peak ace
CEO & Co-Founder bei der Peak Ace AG

5 Anzeichen, dass Ihr Unternehmen ein Work OS benötigt

5 signs why you need a workOS
5 signs why you need a workOS

Kundenerfahrung verbessern, Arbeitsabläufe optimieren, Termine einhalten und Agile Teams unterstützen – all das wird mit Work OS einfacher.

 

Work OS (Work Operating System) ist eine SaaS-Plattform, auf der Teams in Minutenschnelle Workflow-Apps zur Planung, Ausführung und Verfolgung der täglichen Arbeit erstellen können.

Ein Work OS ermöglicht es jedem Team, die Werkzeuge zu erstellen und zu verbinden, die benötigt werden, um Projekte und Prozesse an einem Ort auszuführen. Gemeinsam kommen Teams den Unternehmenszielen schnell näher, indem sie funktions- und disziplinübergreifend, stets aufeinander abgestimmt, optimiert und für alle Beteiligten sichtbar arbeiten.

Was macht ein Work OS aus? Es handelt sich um eine Plattform, die es ermöglicht, jeden beliebigen Arbeitsablauf in Sekundenschnelle zu erstellen, Daten für jeden oder alles zu erfassen, Tools zur Problemlösung zu integrieren, Arbeitsabläufe zu automatisieren und Dashboard-Daten anzuzeigen, ohne auf Code angewiesen zu sein. Einige Work OS-Plattformen ermöglichen eine einfache und visuelle Verfolgung des Fortschritts, die Kommunikation an einem Ort, die Speicherung und gemeinsame Nutzung von arbeitsbezogenen Ressourcen sowie die Anpassung der Teamautonomie.

In der heutigen, sich schnell entwickelnden, facettenreichen Welt werden Unternehmen, die ein Work OS verwenden, ihre Umsetzungs- und Leistungsziele übertreffen. Unternehmen, die dies nicht tun, werden sich weiterhin auf der Jagd nach E-Mails, Dokumenten und Meetings verzetteln.

Hier sind 5 Anzeichen dafür, dass ein Unternehmen Work OS benötigt:

1. Es gibt Datensilos

data silos workOS

Wie erfolgt der Datenfluss zwischen den Stakeholdern? In vielen Unternehmen führen komplexe Organisationsstrukturen und verworrene Arbeitsprozesse zu Datensilos, in denen die Daten nicht mit allen relevanten Stakeholdern geteilt werden. Beispielsweise verwenden Teams lokale Tabellenkalkulationen zur Planung, Ausführung und Verfolgung der Arbeit. 

Informationsmangel führt zu schlechter Entscheidungsfindung, verschwendeten Ressourcen bei Versuchen, Daten abzurufen, und zu isolierten Prozessen. Mitarbeiter und Kunden sind frustriert und die Geschäftsergebnisse leiden.

Haben fehlende Daten die Leistung einer Abteilung bereits negativ beeinflusst? Ein Work OS löst diesen Schwachpunkt, indem alle Daten an einem Ort verständlich erfasst werden. Ein Benutzer kann die Daten im Ist-Zustand oder einzelne Bausteine und Workflows betrachten. Durch die Schaffung einer einzigen Quelle für die datengesteuerte Entscheidungsfindung werden bessere Resultate erzielt.

2. Es gibt Gemeinschaftssilos

 
collaborative silos workOS

Um tadellose Kundenerfahrungen zu garantieren, muss man ein Experte in den Bereichen Produktmanagement, Kundensupport, Marketing, UX, Softwareentwicklung usw. sein. Jeder dieser Bereiche hat zudem seine eigenen Subexpertisen.

Doch oft führt ein Mangel an Zusammenarbeit, Kommunikation, gemeinsamen Werkzeugen und Daten zwischen Teams zu einer isolierten Ausführung. Das Ergebnis ist überflüssige Arbeit oder Arbeit, bei der es an den notwendigen Fähigkeiten fehlt.

Die Zusammenarbeit mit einem Work OS  basiert auf Sichtbarkeit, Kommunikation und gemeinsamer Planung und Projektleitung. Das Resultat sind bessere Arbeitsergebnisse, zufriedenere Mitarbeiter und eine ganzheitliche Kundenerfahrung.

3. Es gibt operative Silos

operational silos workOS

Sind alle Teams und jeder einzelne Mitarbeiter mit den Unternehmenszielen vertraut? 

Das Verständnis der Ziele und Verfahren bestimmt das Arbeitsverhalten jedes Mitarbeiters und jedes Teams. Sich von ihnen zu entfernen führt zu Zeit- und Ressourcenverschwendung und in einigen Fällen zu rechtlichen Konsequenzen.

Ein Work OS sorgt für die gemeinsame Ausrichtung und ermöglicht es Managern auf allen Ebenen, die Arbeit und die Handlungen der Mitarbeiter und Projekte zu überwachen. Diese Sichtbarkeit stellt sicher, dass man bei Problemen in der Lage ist, sich zu erreichen, zu unterstützen und anzuleiten. Es gibt den Mitarbeitern auch die Möglichkeit, die Informationen selbst zu finden, anstatt sich um Antworten von der Betriebs-, Rechts-, Finanz- und jeder anderen Abteilung bemühen zu müssen.

4. Möchte das Unternehmen agiler werden?

agile workOS

Die Zusammenarbeit, der Abgleich und die gemeinsame Nutzung von Daten zu jedem beliebigen Zeitpunkt sind eine Herausforderung, während sich Daten, Compliance und Technologie ständig weiter entwickeln. Das erfordert es, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, aber auch die Flexibilität, sich zu ändern und anzupassen.

Wie agil ist ein Unternehmen wirklich? Haben die Vertriebsmitarbeiter immer sofortigen Zugang zu allen Tools und Assets, die sie für den Verkauf benötigen? Wie schnell werden Kundenprobleme gelöst? Wie anpassungsfähig ist der 5-Jahres-Plan, gemessen an Veränderungen in Technologie und Belegschaft?

Wenn es in diesen Bereichen noch Verbesserungspotential gibt, ist ein Work OS nötig. Ein Work OS rationalisiert Prozesse, bietet eine klare Sicht auf allen Ebenen (einschließlich der Analyse) und ist einfach zu bedienen und zu implementieren. Es ist die Plattform, die die geschäftliche Agilität fördert.

5. Der Druck, tadellose Customer Experience zu garantieren, ist hoch.

5 Anzeichen, dass Ihr Unternehmen ein Work OS benötigt

Die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Jahren verändert. Rasche technologische Verbesserungen in Verbindung mit intensiverer Kommunikation haben in fast jedem Unternehmen eine schnelllebige Kultur geschaffen.

Die Erwartungen, schnell, tadellos und effizient zu liefern, sind gestiegen. Mitarbeiter müssen auch in anderen Fachbereichen wie Softwareentwicklung, Marketing und UX kompetent sein, um dieses Wissen zu einem ausgefeilten Kundenerlebnis zu kombinieren. Andernfalls könnte man Aufträge an die Konkurrenz verlieren.

Wenn diese Beschreibung auf ein Unternehmen zutrifft, benötigt es Work OS. Work OS bündelt das Unternehmenswissen, hält es auf dem neuesten Stand und macht es für alle Mitarbeiter zugänglich und nutzbar. Es erleichtert die Agilität des Unternehmens, die digitale Transformation und eine Kultur der Zusammenarbeit.

 

monday.com ist das Work OS, das Teams dazu befähigt, Projekte und Arbeitsabläufe mit Zuversicht durchzuführen. Es ist das vollständigste und flexibelste System für Benutzer aller Unternehmensgrößen, von kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zu Einzelanwendern. monday.com unterstützt Integrationen, Automatisierungen und erweiterte Analysen und ist einfach zu verwenden und zu implementieren.

5 Anzeichen, dass Ihr Unternehmen ein Work OS benötigt

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monday.com Integration für MS Teams

monday.com Integration für MS Teams

tmnxt ist der empfohlene und führende monday.com Partner in DACH. Wenn Sie Unterstützung benötigen rund um Projekt- und Taskmanagement, kontaktieren Sie uns gerne.

Die größte Herausforderung für Unternehmen, deren Mitarbeitern und dem alltäglichen Arbeitsablauf ist immer wieder die Auswahl der einzusetzenden Technologien. Sie können über Geschwindigkeit, Leichtigkeit und Motivation im Unternehmen bestimmen. Immer mehr rückt dabei die Ansicht in der Vordergrund, dass sich die Landschaft an Technologien homogener aufstellen sollte, damit der Anwender sich wohlfühlt und nicht in einem Urwald an möglichen Tools versinkt. Der Wunsch nach dem One-Size-Fits-All Ansatz wird schon seit Jahren verfolgt – wenngleich er auch unrealistisch erscheint. Aber der Weg für die Kombination aus mächtigen und gleichzeitig intuitiven Tools macht sich breit. 

75 Millionen aktive User verzeichnet Microsofts Collaboration Tool MS Teams derzeit. Einen großen Anstieg um 70% Wachstum dieser Zahl verzeichnete MS Teams in der Zeit rund um Covid-19. Das gerade in der Welt der Heimarbeit oder des Home Office die alltägliche Kommunikation stark auf solche Tools zurückgreift ist wenig verwunderlich. Schnelle und kurze Kommunikationswege sind das A und O in einer Welt von dezentral aufgestellten Arbeitsplätzen. 

Monday.com, ein so genanntes Work Operating System (kurz WorkOS – Arbeitsbetriebssystem), verzeichnet einen ähnlich starken Wachstum. Dabei bietet monday.com eine einfache, intuitive und gleichzeitig an Funktionen mächtige Plattform um den so genannten Workflow eines Unternehmens abzubilden. 

Am 02.07.2020 veröffentlichte Monday offiziell eine Integration von monday.com zu MS Teams. Die Integration erlaubt monday.com Funktionen innerhalb des gewohnten MS Teams Client. 

Oren Stern, VP Partnerships and Alliances, gab zu verstehen, dass monday.com die Wichtigkeit der zur Verfügung stehenden Tools für Mitarbeiter bereits erkannt hat und das Mitarbeiter eben von überall die Möglichkeit haben müssen ihrer Arbeit nachzugehen. Die Integration oder Einbettung des WorkOS in die MS Teams Welt ermögliche nun jedem Mitarbeiter, dass er ohne ständiges Wechseln von Tools den gesamten Workflow nun an einem Ort verrichten könne. Dies diene der Transparenz und Anpassungsfähigkeit.  

Was beinhaltet diese Integration?

Nach der Einrichtung ermöglicht die Integration Benutzern in MS Teams folgende Funktionen:

  • Erstellen eines neuen Elementes in monday.com über MS Teams
  • Suchen und teilen von monday Elementen und Boards mit Kollegen in MS Teams
  • Verwendung der Registerkarte „Persönlicher Bereich“ von monday.com, um den Überblick über wöchentliche Workflows und den Posteingang zu behalten
 
monday.com Integration für MS Teams

Auf monday.com können Benutzer Rezepte erstellen, welche in MS Teams Chatkanäle angezeigt werden, wie z.B.:

monday.com Integration für MS Teams

Diese Rezepte kombiniert mit der Arbeit aus dem MS Teams Client heraus sind gerade aus Sicht von Mitarbeitern, die schon beide Tools im Einsatz haben, sicherlich eine Erleichterung. Für MS Teams Kunden kann bei einer Neuausrichtung oder gar Neuanschaffung eines Workflow Tools gerade eine solche Integration sehr spannend und evtl. sogar entscheidend sein. Je weniger sich ein Mitarbeiter im täglichen, beruflichen Alltag und seiner Vorgehensweise umstellen muss, desto leichter erfolgt eine Akzeptanz von neu eingesetzten Technologien. Daher kann diese Integration auch bei der Neukundengewinnung eine positive Auswirkung erzielen.

Microsoft selbst verfolgt weiter stark seine Strategie der Integration in möglichst viele Tools. Asana, ein weiteres Workflow Tool, hat bereits vor mehr als vier Wochen die Integration zu Microsoft Teams veröffentlicht. Somit ist Microsoft nun bereits mit einem etablierten sowie dem Rising Star des Workflow Marktes verknüpft und zeigt weiterhin Ihrer Kundschaft die heterogene Strategie bzgl. Integrationen. Für monday.com selbst sollte dies ein wichtiger Schritt in Richtung Enterprise Business sein. In Zukunft wird die Integration sicherlich noch weiter verzahnt sein und es wird weitere Rezepte und Funktionen in der Kooperation beider Tools geben um die Anwenderfreundlichkeit zu maximieren.  

monday.com Integration für MS Teams

Als zertifizierter und führender Partner in der DACH Region stehen wir Ihnen für Fragen rund um monday.com und die Nutzung zur Verfügung.

monday.com ist nun ein Work OS

monday 2.0 – die Entwicklung von monday.com zu einem Work OS

monday.com ist nun ein Work OS

Roy Mann, Mitgründer von monday.com kündigte im Blogartikel an, dass man mit monday.com einen strategisch wichtigen und neuen Weg einschlägt und sich neu orientiert in Richtung Work OS (Betriebssystem für (Zusammen-) Arbeit). Mit monday.com als Work OS wird eine neue Softwarekategorie erschaffen um die Anforderungen unserer modernen Welt abzubilden und teilweise verteilten Teams gerecht zu werden.

In diesem Beitrag zeigen wir, was monday 2.0 ist, was sich verändert hat und wie es euch bei der Arbeit unterstützt!

Alle Unternehmen werden das folgende Bild kennen: Es gibt unzählige Tools, die alle zum Arbeitsalltag gehören und ihrem Zweck entsprechen. Dies kann in etwa so aussehen:

monday.com ist nun ein Work OS

Dieses Bild zeigt uns auf, dass zwar viele Tools im Unternehmen vorhanden und diese für die jeweiligen Teams unerlässlich sind, jedoch gibt es sehr viel Raum zwischen den einzelnen Tools – nennen wir diesen Raum – Weißraum.

Mit der neuen Ausrichtung ist monday.com nun genau in diesem Raum “heimisch” – es verbindet die unterschiedlichsten Prozesse und Teams und stellt eine Plattform in dem alle Teams arbeiten und sich austauschen können. Dies erhöht die Transparenz innerhalb des Unternehmens und der jeweiligen Abteilungen und führt zu einer höheren Effizienz.

Anstatt von einem Tool ins nächste zu gehen, nutzt man die Integrationen innerhalb monday um zwischen den jeweiligen Tools Daten auszutauschen, Mails zu schreiben oder auch Benachrichtigungen zu versenden.

monday.com eliminates whitespace

Neuerungen in monday.com

Spalten

Mithilfe von Spalten können die für Sie wichtigen Daten strukturiert und konsistent erfasst und dargestellt werden

Das Spaltenzentrum (Column Center) bietet die Möglichkeit aus einer Vielzahl bereits vorhandener Spaltentypen zu wählen sodass Daten in die jeweils passenden Typisierungen eingeordnet werden können.

monday.com column center

Automatisierungen

Automatisierungen ermöglichen wiederkehrende Aufgaben innerhalb von Arbeitsabläufen zu eliminieren und menschliche Fehler hierdurch zu minimieren.

Das Automatisierungszentrum (Automation Center) bietet bereits über 100 vorgefertigte Automatisierungen an um codefrei und schnell Ihre Arbeit zu erleichtern. Sollten Sie die von Ihnen gesuchte Funktion nicht finden oder eine individuelle Lösung benötigen: Kontaktieren Sie uns gerne: [KONTAKT]

monday.com ist nun ein Work OS

Integrationen

Integrationen bieten die Möglichkeit doppelte Dateneingabe zu reduzieren und bricht Datensilos auf – dies wiederum erspart Ihnen Zeit für Ihre Kernaufgaben.

Es stehen heute bereits über 50 Konnektoren zu diversen Anwendungen zur Verfügung wie z.B. Google Mail und Microsoft Outlook, Google Sheets, Salesforce, Jira, Hubspot und Zendesk. monday.com arbeitet stetig an weiteren Konnektoren um die Plattform an anderen Tools anzubinden und die eigene API zu erweitern.

Als zertifizierter monday.com Partner im DACH Raum unterstützen wir Sie gerne bei der Anbindung und evaluieren den bestmöglichen Weg Ihre Prozesse abzubilden.

monday.com ist nun ein Work OS

Workload

Sehen Sie auf einen Blick, wo Mitarbeiter derzeit eingesetzt sind und wie die Arbeitsbelastung derzeit aussieht. Die neue visuelle Workload-Funktion macht die Zuweisung von Ressourcen einfacher als je zuvor.

monday.com ist nun ein Work OS

Unteraufgaben (Sub-Items) (derzeit in Beta)

Sie können jetzt noch mehr Flexibilität und Granularität bei der Verwaltung von Prozessen und Projekten in Ihren Boards genießen.

Jede Aufgabe, die in Ihren Boards verwaltet wird, kann jetzt in Unterpunkte untergliedert werden, wie z.B. Marketingleads nach Lead-Kanal, Aufgaben in Unteraufgaben usw.

monday.com ist nun ein Work OS

Arbeitsbereiche

Mit Arbeitsbereichen schaffen Sie Ordnung für jedes Team in Ihrer Organisation – strukturieren Sie Ihren Account so, wie es Ihre Organisation erfordert.

Konzentrieren Sie sich auf die Arbeitsabläufe, an denen Sie beteiligt sind, und halten Sie gleichzeitig die Verbindungen zwischen den Teams aufrecht. In der Enterprise Version haben Sie die volle Kontrolle über die Arbeitsbereiche und können so geschlossene und offene Mini-Hubs erstellen.

monday.com ist nun ein Work OS

monday Apps (Beta)

monday.com  ist jetzt eine „no code, low code“-Plattform! Mithilfe der API haben Sie unendliche Möglichkeiten benutzerdefinierte Widgets, Workflows, Anwendungen und Integrationen zu erstellen und zu verpacken.

monday.com ist nun ein Work OS

monday.com ist nun ein Work OS

Als zertifizierter und führender Partner in der DACH Region stehen wir Ihnen für Fragen rund um monday.com und die Nutzung zur Verfügung.

Die besten Projektmanagement-Methoden

beste projektmanagement methoden
beste projektmanagement methoden

tmnxt ist der empfohlene und führende monday.com Partner in DACH. Wenn Sie Unterstützung benötigen rund um Projekt- und Taskmanagement, kontaktieren Sie uns gerne.


Kanban, PMBOK, Scrum… nein, das sind nicht die Namen der Bösewichte im neuesten Star Wars-Film, sondern einige der weltweit besten Projektmanagement-Methoden.

Viele Projektmanagement-Tools behandeln Menschen wie eine Ressource, ein Nebenprodukt oder eine zweitrangige Komponente, die sich in einem Netz von Hierarchien, Abhängigkeiten und endlosen Unteraufgaben verliert. Das ist ein schwerwiegender Fehler – Man verwaltet keine Projekte, sondern immer nur Menschen.

Das bedeutet aber nicht, dass alle Projektmanagement-Methoden schlecht sind. Tatsächlich verwendet monday.com täglich eine Vielzahl von PM Strategien.

Welche Art von Projektmanagement-Methode ist die richtige für Sie? Wir haben uns entschieden, in die Details zu gehen und das Thema zu vertiefen. Los geht’s!

 

Die wichtigsten Projektmanagementmethoden

1. Agile

So wie Amerikas Gründerväter sich zusammenkauerten, um die Unabhängigkeitserklärung bei Kerzenlicht zu verfassen, so dramatisch war es auch, als 17 Software-Entwickler 1981 ihr bahnbrechendes Agiles Manifest veröffentlichten, das die Entwickler von den restriktiven Ketten traditioneller Projektmanagementmethoden befreien sollte.

Agile ist in der Tat keine Methodik, sondern eher ein Glaubenssystem – ein Glaubenssystem, dem sich viele auch heute noch anschließen. Es stellte damals alle traditionellen Werte auf den Kopf und sagte, dass man bei der Herangehensweise an ein Projekt, völlig anderen Dingen Vorrang einräumen sollte. Mittlerweile versteht man unter Agile einen Oberbegriff, der mehrere verschiedene Projektmanagement-Methoden, wie z.B. Scrum, zusammenfasst.

Agile wirft starre Planung über Bord und sagt, dass Teams in der Lage sein müssen, flexibel und iterativ zu arbeiten. Das bedeutet, dass man nicht dem Motto „Tu es einmal und Tue es richtig“ folgt, sondern dass man an etwas Kleinem arbeitet, es schnell ausführt, evaluiert, was funktioniert und was nicht, und sich dann von da aus verändert und anpasst.

Die besten Projektmanagement-Methoden

Vorteile: Agile akzeptiert Unsicherheiten als gegeben und will Teams befähigen, superflexibel zu sein, ihre Arbeit schnell auszuführen und problemlos auf Veränderungen reagieren zu können. Liest man die Geschichte der Gründer von monday.com, dann wird deutlich, dass ihre Philosophie in vielerlei Hinsicht mit Agile übereinstimmt. Zu einem früheren gescheiterten Startup sagt CTO Eran: „Ich dachte, wenn ich starte, wird es perfekt sein. Aber so ist es nie. Ich hatte keine Ahnung, dass ich die Idee schon direkt zu Anfang mit den Anwendern hätte teilen sollen, um so bereits sehr früh Feedback zu erhalten.“

Nachteile:
Agile stellt die Reaktionen auf Veränderung über die Planverfolgung dar und setzt die Wasserfallmethode mit einen Dinosaurier gleich. Aber Planung ist keine schlechte Sache, und die Agile Methode kann mit Unvorhersehbarkeit behaftet sein. Darüber hinaus erfordert die agile Planung eine enge Zusammenarbeit bei jeder schrittweisen Änderung. Wenn man mit Kunden arbeitet, kann es für alle Beteiligten zeitaufwändig und mühsam sein, bei jedem Schritt jeden Einzelnen um Feedback zu bitten.

Zusammengefasst:
Heutzutage gibt es am Arbeitsplatz kein Entrinnen vor Agile, also liebt oder hasst man es. Man wird aber auf jeden Fall davon profitieren, mit den grundlegenden Prinzipien vertraut zu sein. monday.com glaubt fest an das Zeitmanagement und das ist eine der größten Stärken von Agile.

2. Das Wasserfall-Modell

Dies ist eine Methode der alten Schule, die ihren Ursprung in der verarbeitenden Industrie und im Baugewerbe hat. Es ist ganz einfach: Man listet einfach alle Aufgaben auf, die zum Endziel führen, und bearbeitet sie der Reihe nach. Der Fortschritt kaskadiert von einer Phase des Projekts zur nächsten nach unten. Jede Phase muss abgeschlossen sein, bevor man zur nächsten übergehen kann.

wasserfall modell pm

Aber ähnlich wie bei den Niagarafällen gibt es, sobald ein Projekt in Gang gekommen ist, kein Zurück mehr, keine Zeit zum Nachdenken und keine wirkliche Option auf Kursänderung. Man wird ertrinken, noch bevor man die Chance hat, neu anzufangen und Änderungen vorzunehmen. (OK, ein bisschen dramatisch, aber im Grunde wahr.)

Vorteile: Die Wasserfall-Methode ist großartig für jeden, der teure, physische Dinge in einem sich wiederholenden Prozess herstellt. Und wenn man ein ausgezeichneter Planer ist, der an einem Projekt arbeitet, bei dem der Umfang und die Anforderungen extrem klar sind, kann die Wasserfall-Methode dabei helfen, ein erfolgreiches, vorhersehbares Ergebnis zu erzielen. Nach dem Motto: „Man macht es einmal und man macht es richtig.“

Nachteile: Die Wasserfall-Methode ist ein starrer Ansatz für das Projektmanagement. Sie setzt voraus, dass alle Anforderungen im Voraus erfüllt sind und keine Überraschungen auftreten, die einen zwingen, vom Plan abzuweichen. Für die meisten Teams ist dies einfach keine realistische Art und Weise, täglich zu arbeiten. Menschen werden krank. Die Dinge ändern sich. Man muss in der Lage sein, dynamisch zu arbeiten und sich schnell in neue Richtungen zu bewegen.

Zusammengefasst: Es ist leicht, den Wasserfall-Ansatz als altmodisch und veraltet abzutun, und es stimmt, dass er, im Zeitalter der Schnelligkeit, für viele Teams wahrscheinlich nicht der richtige Weg ist. Aber hast Du jemals die Pyramiden besucht oder bist die Chinesische Mauer entlang gelaufen? Oder wie steht es mit den profaneren Weltwundern, wie den Brücken, auf denen man fährt, und den Energienetzen, die uns Strom liefern? Diese Errungenschaften der Menschheit wurden wahrscheinlich dank Projektmanagement-Methoden erreicht, die dem OG-Wasserfall ähneln.

3. PRINCE2

PRINCE2 steht für Projects IN Controlled Environments und wurde in den späten 80er Jahren von der britischen Regierung als Standard für die IT-Umgebung entwickelt. Was ist mit der Nummer 2? Sie entstand 1996, als die Methodik ein kleines Facelifting erhielt.

Die besten Projektmanagement-Methoden

PRINCE2 ist eine der prozessorientierten Wasserfall-Projektmanagement-Methoden, bei der klare Schritte und klar definierte Verantwortlichkeiten im Vordergrund stehen. PRINCE2 legt großen Wert auf Planung, geschäftliche Rechtfertigung, Kostenanalyse und Risikominimierung und ist ein unglaublich gründlicher Rahmen für die Durchführung großer und vorhersehbarer Unternehmensprojekte.

Vorteile: PRINCE2 ist die am weitesten verbreitete Projektmanagement-Methode der Welt, was bedeutet, dass viele Menschen mit ihr vertraut sind, wissen, wie sie funktioniert und ihre Terminologie verstehen. Es ist ein bewährter Klassiker, um die Phasen eines Großprojekts von Anfang bis Ende abzubilden und zu klären, was, von wem und wann geliefert wird.

Nachteile: Wie die Wasserfallmethode ist PRINCE2 eine sehr rigide und sehr kontrollierte Methode. Sie eignet sich nicht für kleine Projekte oder kleinere Teams oder Agenturen, die wahrscheinlich nicht die Zeit oder die Ressourcen haben, einen langwierigen Zertifizierungskurs zu absolvieren.

Zusammengefasst: Wenn man in Großbritannien, Australien oder Europa arbeitet und mit großen Unternehmensprojekten zu tun hat, muss man sich wahrscheinlich gut mit PRINCE2 auskennen. Ist man allerdings nur ein normaler Otto Normalverbraucher, der nach Möglichkeiten sucht, besser im Team zu arbeiten und die Produktivität zu steigern, dann lohnt es sich nicht, die Zeit und das Geld für eine PRINCE2-Zertifizierung aufzuwenden.

4. PMI’s PMBOK

PMBOK wurde vom Project Management Institute (PMI) ins Leben gerufen und steht für Project Management Body of Knowledge, das das Projektmanagement in fünf Phasen unterteilt: Konzeption und Initiierung, Planung, Ausführung, Leistung und Überwachung sowie Abschluss. Es handelt sich um eine andere Art von Wasserfallmethodik, bei der diese Phasen von Anfang bis Ende verfolgt werden.

Die besten Projektmanagement-Methoden

PMBOK gilt insofern als direkter Konkurrent von PRINCE2, und es wird ebenfalls ein eigener Zertifizierungskurs zum Project Management Professional (PMP) angeboten.

Vorteile: Wie PRINCE2 ist PMBOK eine hoch angesehene Methode, die jedoch in den USA weitaus beliebter ist. Sie wendet universelle Standards auf die Wasserfallmethode an und ist ein sehr gründlicher Ansatz zur Verwaltung von Großprojekten. Sie kann auch für große Unternehmen hilfreich sein, die möchten, dass alle Abteilungen oder sogar Unternehmen auf eine standardisierte Art und Weise und unter Verwendung desselben Vokabulars und derselben bewährten Verfahren arbeiten.

Nachteile: Die gleichen Kritikpunkte wie bei der Wasserfall-Methode und bei PRINCE2 gelten auch für PMBOK. PMBOK ist wahrscheinlich zu umständlich, kompliziert und klobig, wenn man in einer kleinen Agentur und mit hohem Tempo arbeitet und Teams besser synchronisieren möchte.

Zusammengefasst: PMP ist eine weltweit anerkannte Zertifizierung, die den Lebenslauf eines Projektmanagers wahrscheinlich aufwertet und sogar zu einer Gehaltserhöhung führen kann. Sucht man allerdings nach einem besseren Weg, als Team zusammenzuarbeiten, dann kann der PMI/PMBOK-Ansatz für die täglichen Bedürfnisse ein Overkill sein.

5. Scrum

Scrum ist heutzutage die Projektmanagement-Methode der Wahl der meisten F&E-Teams, und es ist eine Methode, die auch intern auf monday.com locker befolgt wird. Scrum ist berühmt – man könnte auch sagen berüchtigt – für Schlagworte wie „Sprints“, „Scrums“, „Backlogs“ und „Burndowns“.

Das Wesen von Scrum besteht darin, dass in einem kleinen Team (maximal neun Personen) gearbeitet und die Arbeit in zweiwöchige Meilensteine, die als „Sprints“ oder „Iterationen“ bezeichnet werden, eingeteilt wird. Man trifft sich täglich zu 15-minütigen „Stand-ups“, die von einem Scrum Master geleitet werden, um den Stand der Dinge zu besprechen. Der Scrum Master fungiert als Moderator, dessen Aufgabe es ist, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und dem Team zu helfen, effizienter zu arbeiten.

Die besten Projektmanagement-Methoden

Mit Scrum konzentriert man sich nicht auf Projekte an sich, sondern auf die Zeit: Was kann ein Team in den nächsten zwei Wochen erreichen? Man setzt sich Ziele und „sprintet“ zur Ziellinie. Ein weiteres Schlüsselprinzip von Scrum ist, dass das Testen während der gesamten Iteration häufig und gleichzeitig stattfindet – es ist keine separate und eigenständige Phase wie bei der Wasserfall-Methode nötig.

Vorteile: Scrum ist großartig für kreative Projekte, bei denen die Ziele auf halbem Weg geändert werden können. Für viele Teams ist heutzutage Veränderung eine Selbstverständlichkeit. Die Scrum-Methode ermöglicht es, agil zu bleiben und in der Mitte des Projekts Änderungen vorzunehmen, ohne das gesamte Projekt zum Scheitern zu bringen.

Nachteile: Hier gelten die gleichen Kritikpunkte, wie bei der agilen Methode.

Zusammengefasst: „Es ist im Rückstand.“ „Ich werde es zur nächsten Iteration hinzufügen.“ „Es ist Zeit fürs Stand-up.“ Der Jargon und die Terminologie von Scrum sind allgegenwärtig, und die Methodik ist weltweit der Liebling der F&E-Teams

Im folgenden Video diskutieren Customer Success-Managerin Anna und F&E-Leiter Daniel von monday.com, wie  Scrum zur Verwaltung der monday.com F&E-Prozesse eingesetzt wird (englisch): 

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6. Lean

Genau wie bei Agile und PMBOK ist Lean weniger eine Methodik als vielmehr eine Philosophie. Es geht darum, mehr zu erreichen, indem man mit weniger arbeitet. Es wird hauptsächlich dem Toyota-Produktionssystem (TPS) zugeschrieben, das drei große Arten von Verschwendung definiert: Muda, Mura, Muri.

Die besten Projektmanagement-Methoden

Muda beschreibt alle Prozesse, die keinen Mehrwert schaffen. Die ursprüngliche Lean-Philosophie umfasst sieben Arten von Muda: Transport, Inventar, Bewegung, Warten, Überproduktion, Überverarbeitung und Mängel. Mura ist die Inkonsistenz und Ungleichmäßigkeit in der Arbeitslast, welche die Verschwendung verursacht. (Zum Beispiel, während man an manchen Tagen des Monats wie verrückt arbeitet und an anderen Tagen nichts zu tun ist).

Muri sind schließlich die unzumutbaren Belastungen, die den Menschen auferlegt werden und Stress sowie Burnout verursachen. Muri gilt als eine eigene Form der Verschwendung und steht in direktem Zusammenhang mit der täglichen BS, die Zeit verschwendet – Muda – und der Unvorhersehbarkeit und dem Chaos Ihres Alltags – Muri.

Lean konzentriert sich darauf, all diese Formen der Verschwendung systematisch zu eliminieren, um so effizient wie möglich arbeiten zu können. Es ermutigt, alle Störfaktoren des Alltags zu entfernen, so dass nur noch das Wesentliche bleibt, das einen wirklichen Nutzen bringt.

Vorteile: Lean ist leicht nachzuvollziehen, wenn man in einer Fertigungs- oder Produktionsumgebung arbeitet, die ein physisches Produkt liefert, wie z.B. ein Toyota-Auto. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es geht darum, so effizient wie möglich zu arbeiten, veraltete Bestände und Verschwendung zu eliminieren und eine starke Kundenbeziehungen aufzubauen.

Nachteile: Lean ist eine Methode der alten Schule, die für die meisten Teams, die heutzutage digital arbeiten, nicht mehr relevant ist.

Zusammengefasst: Die Fertigungsabteilung ist nur so schnell wie der langsamste Punkt der Produktionslinie. Wenn man daran arbeitet, diesen Schwachpunkt zu optimieren, dann wird der gesamte Betrieb schneller,  resourcenschonender und profitabler.

Die ursprüngliche Lean-Philosophie gilt nur für die physische Fertigung, aber die Lean-Grundsätze wurden auf modernere Methoden, wie z.B. Lean Startup, übertragen. Viele Menschen halten Lean sogar für den Paten von Agile und Scrum. Effizienz FTW!

7. Kanban

Apropos schlanke Ableger, Kanban ist einer von ihnen. Kanban bedeutet auf Chinesisch und Japanisch wörtlich übersetzt „Tafel“, und die Kanban-Tafel wird zur visuellen Steuerung von Prozessen verwendet.

Eine Kanban-Tafel ist in verschiedene Spalten unterteilt, die die Phasen im Arbeitsablauf darstellen. Die Stufen können so einfach wie „Zu erledigen“, „Daran arbeiten“ und „Erledigt“ aber auch weitaus komplexer sein, je nachdem, wie es auf den jeweiligen Prozess zugeschnitten ist. Anschließend wird die Arbeit mit Karten oder Haftnotizen dargestellt, die im Zuge des Arbeitsablaufs von links nach rechts verschoben werden. Kanban ist im Wesentlichen ein eher konzeptuelles Fließband, das es ermöglicht, Ineffizienzpunkte visuell zu bewerten: Wo sammeln sich Haftnotizen an? Genau dort, wo es Verbesserungsbedarf gibt.

Wie Agile wurde auch Kanban speziell für die Softwareentwicklung konzipiert, kann aber im Grunde auf jeden Arbeitsablauf angewendet werden, der einem vorhersehbaren Prozess folgt.

Vorteile: Kanban ist aufgrund seiner Einfachheit und Flexibilität sehr beliebt. Die Neupriorisierung und Kursänderung ist so einfach wie das Verschieben von Haftnotizen. Noch besser ist, dass es eine völlig visuelle Art und Weise ist, Arbeit zu verwalten. Es ist eine großartige Möglichkeit, mit einem einzigen Blick den Status sofort zu erfassen.

Nachteile:
Kanban hilft dabei, einen stetigen Strom von Aufgaben zu bewältigen, was nur für den Bereich der Aufgabenverwaltung hilfreich ist. Aber es hilft nicht bei strategischen Vorgehen und Vorausplanungen. Man konzentriert sich auf die dringenden Aspekte, welche sich aber von den wichtigen Punkten unterscheiden können. Hinzu kommt, dass viele Projekte nicht-linearen Prozessen folgen, die mit einem flachen, einschichtigen Board nicht verwaltet werden können.

Zusammengefasst:
Wenn man nach einer einfachen und visuellen Möglichkeit sucht, Aufgaben zu verwalten, kann Kanban hilfreich sein. Aber es hat seine Grenzen, und wenn das Tagesgeschäft mit einem gewissen Grad an Komplexität oder wesentlichen Änderungen verbunden ist, wird die Kanban-Methode wahrscheinlich ungeeignet sein.

Wie wählt man die richtige Projektmanagementmethode?

Die besten Projektmanagement-Methoden

Die oben bereitgestellte Liste zeigt nur die Spitze des Eisbergs in Bezug auf die Arten von Projektmanagementmethoden. Es gibt keine allgemeingültige Methode und welche für ein Unternehmen bzw. Projekt am geeignetsten ist, hängt von der Branche, der Arbeitsbelastung und den persönlichen Vorlieben ab. Aber es gibt ein paar hilfreiche Fragen, die man sich vor der Wahl einer Methode stellen kann.

  • Ist das Projekt komplex oder relativ einfach?
  • Arbeite man in einem flexiblen, dynamischen Umfeld wie einem Startup?
  • Ist man bereit, Risiken einzugehen?
  • Ist man bereit, den Arbeitsablauf zu ändern oder weiterentwickeln zu lassen?
  • Wenn man mit KlientInnen arbeitet, wie sind sie und wie arbeiten sie am besten?

Einige Projektmanagementmethoden werden direkt und offensichtlich ausscheiden oder in Frage kommen, andere wiederum erfordern Experimente und Zeit, um herauszufinden, was am besten funktioniert.

Niemand hat jemals gesagt, dass Projektmanagement-Methoden sexy oder aufregend seien, aber hinter all den trockenen Akronymen und dem nüchternen Fachjargon verbergen sich menschliche Erfahrungen, die jeder nachempfinden kann:

Der Stress einer bevorstehenden Deadline. 
Die Frustration, mit anderen Menschen falsch zu kommunizieren. 
Die Eile, ein riesiges Projekt abzuschließen. 

Diese Themen stehen im Mittelpunkt jeder Projektmanagement-Methodik und sind auch der Grund dafür, warum monday.com tut, was es tut: Die Arbeitsweise von Teams zu vereinfachen.

Für welche Methode man sich auch entscheidet, die Chancen stehen gut, dass man diese bei monday.com implementieren kann!

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Die besten Projektmanagement-Methoden

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